[Direkte Aktion] Das beste Konzept für eine kritische Kultur: das eigene politische Leben

Plädoyer für kulturelle Selbstverantwortung anstatt Theoriedogmatismus – Ein Gespräch mit Raul Zelik im Rahmen der Kulturdiskussion der Direkten Aktion hier.

Unrast Bücher der Kritik

das gute leben
A.G. Gender-Killer (Hg.)
Das gute Leben
Linke Perspektiven auf einen besseren Alltag
ISBN 3-89771-451-5

So falsch wie die herrschenden Verhältnisse ist gemeinhin zunächst auch unser Leben: Eingebunden in sexistische, rassistische, antisemitische und kapitalistische Strukturen sind wir tiefer und engmaschiger in ihre Reproduktion verwoben, als uns lieb sein kann.

nat
Jens Kastner, Bettina Spörr (Hg.)
»nicht alles tun«
Ziviler und Sozialer Ungehorsam an den Schnittstellen von Kunst, radikaler Politik und Technologie
ISBN 978-3-89771-481-6

Praktiken zivilen/sozialen Ungehorsams standen im Zentrum verschiedenster sozialer Bewegungen des 20. Jahrhunderts. Ihre vielfältigen Formen innerhalb gegenwärtiger Proteste sind jedoch kaum aufgearbeitet. Noch schlechter bestellt ist es um das Thema im Zusammenhang mit zeitgenössischer Kunst, die zivilen/sozialen Ungehorsam abbildet, reflektiert, diskutiert und selbst Teil dessen wird.

kunstwerk und kritik
jour fixe initiative berlin (Hg.)
Kunstwerk und Kritik
ISBN 3-89771-421-3

Es macht den grundsätzlich widersprüchlichen Charakter von Kunst aus, zwar aus der gesellschaftlichen Totalität entstanden zu sein, jedoch in der ästhetischen Erfahrung einen Raum zu eröffnen, der über diese hinausweist. An diese Tatsache knüpft sich bis heute die Hoffnung, daß ästhetische Erfahrung, indem sie die Alltagserfahrung der Individuen revolutioniert, auch zu einer Position führt, von der aus eine Kritik der Gesellschaft formulierbar wird.


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